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Letzter Schultag von unserem Motorgerätemechaniker Bruno Bachmann

Letzter Schultag der Lehrlinge an der BBZ in Wohlen. Ein Bericht aus der AZ:

Traktoren, Putzwagen und ein Quad - die Lehrlinge der BBZ feiern

 

 

Jubelnde Abschlussklasse: Die angehenden Landmaschinen-, Baumaschinen- und Motorgerätemechaniker vor dem BBZ Freiamt. Bilder: Andrea Weibel + BB

Für einmal nicht mit Dreck beschmiert, sondern festlich mit Blumen geschmückt: Rund 20 Baumaschinen und Traktoren haben am Dienstag den Eingang zum BBZ Freiamt gesäumt. Grund dafür: Der letzte Schultag der angehenden Mechaniker.

Andrea Weibel:

Zum letzten Mal konzentrierten sich die 23 jungen Männer im Berufsbildungszentrum (bbz) Freiamt auf die Berufskunde. Gestern war ihr letzter regulärer Schultag. Ganz regulär war dieser allerdings nicht. Denn die 16 Landmaschinen-, 4 Baumaschinen- und 3 Motorgerätemechanikerlehrlinge führten eine BBZ-Tradition weiter: «Die Abschlussklasse kommt am letzten Schultag mit den grossen Maschinen zur Schule», erklärt der angehende Baumaschinenmechaniker Kilian Hug (20) aus Brugg.

Traktoren, Putzwagen, Baumaschinen und ein Quad säumten gestern die Einfahrt zum BBZ. Das Wetter war ideal – allerdings auch für die Bauern. «Ich musste kurzfristig einen anderen Traktor nehmen, denn der grosse wurde heute für die Feldarbeit gebraucht», so Benjamin Meier (20) aus Othmarsingen.

Ein begehrter Beruf

Fachlehrer Julius Blunschi führt eine jährliche Umfrage über die Zukunft seiner Schüler durch. «Ich hatte noch nie einen, der nicht wusste, was er nach der Lehre machen sollte.» Das Tolle an diesem Job: «Man wird überall gern genommen, ob bei den Mob-Fahrern im Militär, in anderen Mechanikerberufen oder gar als Skipistenräumer», führt Benjamin Meier aus. Tatsächlich wissen auch die 23 Schulabgänger, wie es weitergehen soll. Meier: «Ich sattle auf Lastwagen und Krahnaufbau um.» Sandro Hängärtner (19) aus Suhr macht die RS und will anschliessend nach Kanada. Stefan Mühlebach (20) aus Tegerfelden kann auf seinem Lehrbetrieb bleiben. Darüber, dass sie den richtigen Beruf gewählt haben, sind sie sich einig.



Quelle: Aargauer Zeitung

 

Getrieberevision an Kramer Traktor KL 600

Nachdem wir den Vorterteil mit Vorderachse und Motor abgetrennt hatten, haben wir das Getriebe in seine Einzelteile zerlegt. Grund für die Revision waren, dass die 540er Zapfwelle nicht mehr ging und eine Lamellenkupplung der Halbgänge verschlissen war.

 

Aus Zwei mach Eins. Ein zweites Getriebe wurde ebenfalls zerlegt und die nötigen Teile gegenseitig ausgetausch, so dass ein neuwertiges Getriebe entstand. Dies wird demnächst mit dem Motor und der neuen Kupplung zusammengebaut.

 

 

 

 

 

 

Der Motor frisch abgedichtete Deutz-Motor wurde mit neuer Kupplung, neuem Pilot- und Ausrücklager an das überholte Getriebe angeflanscht. Ebenso wurden die Bremsen revidiert und zusammengebaut.

Jetzt wird das komplette Chassis zur Neulackierung vorbereitet. Das komplette Chassis erhält neu eine silberne Farbe.

 

 

Diverse Kleinteile wurden zur Neulackierung vorbereitet. Die grösseren Teile werden sandgestrahlt.

 

 

 

Das komplette Chassis mit diversen Klein- und Einzelteilen wird grundiert.

 

 

 

 

Das Chassis wurde mit einer 2K-Farbe grau lackiert inkl. allen Kleinteilen. Die Felgen wurden siber lackiert. Die Blechteile werden dunkelgrün.

 

 

 

 

 

Nun steht der Traktor wieder auf "eigenen Beinen" und wird weiter aufgebaut.

 

 

 

 

 

Die neu lackierten, grünen Blechteile werden angeschraubt und gleichzeitig die Kabel eingezogen. Diese werden zum grössten Teil erneuert. Alle Bremsleitungen wurden neu angefertigt und werden jetzt verlegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neu lackierten Kotflügel werden montiert. Damit die Räder nicht streifen, müssen die Felgen umgebaut und vertauscht werden.

 

 

 

Es fehlt nur noch die Motorhaube, der Sitz, das gewünschte Lenkrad und der "letzte Schliff".

 

 

 

 

 

 

 

Die grün lackierten Blechteile sind zum Schutz noch mit Plastikfolie überspannt.

   

 

Heute Freitag, 27.08.2010 fährt der Kramer zum ersten Mal seit fast 2 Jahren wieder aus eigener Kraft aus der Werkstatt. Es fehlt noch die Motorhaube, die bei einer Carrosseriewerkstatt ist und einige Kleinarbeiten.

 

 

 

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